Innehalten

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Schweden, 2010

Salz auf meiner Haut. Es ist eine gefühlte Ewigkeit her, es ist so unglaublich viel passiert, seit ich mich an dieses Empfinden aus dem Vorjahr erinnern kann. Ist doch gar nicht so lange, ein Jahr nur. Vergangenes Jahr im August war ich mit meinem Mitbewohner S. an der Nordsee, da hab ich sogar sehr viel Salz auf meiner Haut gespürt. Und Wind, und Wellen und Sonne. Doch in einem Jahr kann so unglaublich viel passieren. Wir waren auf dem Weg nach Ostfriesland, da hatte ich zum ersten Mal diese Schmerzen in der Schulter. Ob es damals schon der Krebs war, weiß ist nicht. Ist auch egal. Vielleicht war es auch wirklich nur eine Entzündung aufgrund einer Arbeitsüberlastung.

Ich hatte im Sommer 2016 viele Dienste in der Espressobar geschoben, es war sehr anstrengend, vor allem in der Zeit, in welcher ich alleine in der Bar stand und viele Gäste mich fragten, ob das etwa mein Laden wäre. Wäre schön gewesen. Für mich hat es sich jedenfalls zu diesem Zeitpunkt so angefühlt, und vielleicht haben viele Gäste meine Identifikation mit dem Kaffeegeschäft instinktiv aufgenommen. Unser zweiter Barista war seit Ende Juni weg und mein Chef fand keinen Ersatz. Dann kam noch die Urlaubszeit und so geschah es, dass ich viele Tage und ein paar Wochen ohne Pause durcharbeitete. Bis zu sechs Tage in der Woche. Ich jammere nicht, es war ein Spaß, hat mir gefallen, aber ich weiß jetzt, dass das nicht das Richtige für mich ist. Ein eigenes Lokal ohne Personal kommt für mich nicht in Frage.

Die Schmerzen nahm ich anfangs nicht ernst. Im Nachhinein betrachtet waren sie sehr wohl von ernstzunehmender Natur: Heftig, und meinen rechten Arm derart einschränkend, dass ich nicht mal ein Glas ohne Verschütten des Getränks zum Mund führen konnte. Doch ich war auf Urlaub, hatte keine Lust, mir dort oben am nordwestlichen Außenrand von Deutschland einen Arzt zu suchen. Also hielt ich durch: Zähne zusammenbeißen, »der Indianer kennt keinen Schmerz« sagt man. Nach zwei Tagen war alles wieder vorbei. Den Rest der Geschichte kennt ihr vermutlich. Das eine führte zum Beenden meines Barista-Jobs und das andere führte zur Krebsmetastase in der Schulter. Außerdem noch Vatersuche, Schifahren, Wohnung fertig einrichten, diverse Seminare, Unternehmensgründungsprogramm, unzählige Arzttermine, Bestrahlung, Ernährungsumstellung und Chemotherapie. So vergeht ein Jahr und es kommt mir vor, als wäre es mehrere her, dass ich zuletzt im Meer war.

Familienurlaub

Ich genieße das Urlaubsfeeling. Hatte erst Bedenken. Es ist der erste Familienurlaub seit über zwanzig Jahren. Ich hänge mich spontan an, als ich höre, dass sie gemeinsam nach Kroatien fahren wollen. Meine Behandlung ist abgeschlossen und eine Woche lang stehen keine Arzttermine an. Der Zeitpunkt ist also perfekt für einen Tapetenwechsel mit Natur, Sonne und Meer. Wird es funktionieren? Wie lange wird es dauern, bis ich einen Lagerkoller bekomme? Werde ich mit meinem Stiefvater auskommen?

Es ist das erste Mal Entspannungsurlaub nach einer großen Anzahl von Aktivurlauben in den vergangenen fünfzehn Jahren. Ich hab mich früher immer so verhalten, als müsse ich mir immer viel anschauen, nur ja viel mitnehmen von fremden Kulturschauplätzen, ständig unterwegs sein. Vor jener Zeit hatte ich Familien- und, ich traue es mich gar nicht zu schreiben, Cluburlaube mit Freunden. Das war mir oft auch zu blöd und zu langweilig, Urlaubsclubs waren mir immer schon zuwider. Doch Individualreisen kannte ich damals noch nicht. Darauf hat mich erst meine Ex gebracht. Und ich bin ihr sehr dankbar dafür.

Wie wird es jetzt, in dieser neuen Lebensphase, für mich sein, immer nur am selben Fleck zu verweilen? Bekomme ich genügend neue Eindrücke zum Stillen meiner Wahrnehmungslust? Hoffentlich »picken« wir nicht die ganze Zeit aufeinander. Werde ich genügend Zeit für mich haben, Zeit zu Schreiben? Und dann auch noch FKK! Es ist ein FKK-Campingplatz, wo wir bleiben. So viele Nackte Menschen die ganze Zeit bin ich nicht gewohnt. Nackte am Morgen, Nackte am Strand, Nackte auf den Gehwegen, Nackte beim Zeltaufbau, Nackte in den unmöglichsten Posen, Nackte den ganzen Tag bis hinein in die tiefste Nacht. Die Nackten dürften kein Kältegefühl haben.

Innehalten?

Ich erinnere mich an die jüngsten Urlaube. Meine Skandinavien-Reise 2014 war das erste Mal in einer langen Reihe von Aktivurlauben, dass ich einmal richtig zur Ruhe kam. Obwohl oder vielleicht gerade trotz dessen, dass ich alleine mit dem Campervan zum Nordkap unterwegs war, konnte ich genügend Zeit finden, für mich zu sein. Ich denke, dass ich in dieser Zeit die Liebe zum Tagebuchschreiben entwickelt habe. Ich schreibe zwar schon seit Anfang 2013 unterschiedliche Journale, aber in diesem einen Monat auf der Straße habe ich das erste Mal jeden Tag geschrieben. Ich war zwar viel unterwegs und hab auch viele unterschiedliche Menschen getroffen, doch ich hatte endlich einmal Zeit zum Runterkommen, zum Innehalten. Das ist so eine wichtige Beschäftigung, die wir leider viel zu oft verlernen, weil es selbst, wie hier im FKK-Campingplatz, ständig Ablenkung und Animationsprogramm gibt.

Meine jüngste Schwester, die angehende Medizinstudentin, lässt mich während des Urlaubs ein Buch lesen, das die Erfahrungen eines Intensivmediziners enthält: »Die Schärfe des Augenblicks« von Klaus Ratheiser. Beim Lesen der fesselnden Geschichten ereilen mich alle möglichen Gefühle und Körperempfindungen. Es schnürt mir die Kehle zu, stellt mir die (restlichen, noch vorhandenen) Haare auf, läuft mir kalt über den Rücken, ich bin dem Weinen nah, muss mich fremdschämen, empfinde tiefe Trauer und Mitgefühl. Dieses Buch sollte meines Erachtens nach ins Medizinstudium aufgenommen werden und bei der einen oder anderen Geschichte tauchen vor meinem inneren Auge Erlebnisse von meinen Spitalsaufenthalten auf, und was ich mit den Ärzten und Patienten erlebt habe. Das Pflegepersonal erwähne ich in diesem Zusammenhang nicht, denn ich war mit allen Schwestern, Krankenpflegern und den Stationshelferinnen sehr zufrieden. Aber dort gibt es, in anderen Spitälern, Handlungsbedarf, das habe ich am Sterbebett meines Opas erlebt.

Eine Passage des Buchs hat sich besonders in meine Wahrnehmung eingebrannt, denn es passt wieder mal so gut, fast wie die Faust aufs Auge, dass mir dieses Buch genau jetzt in die Hände fällt. Ziemlich in der Mitte, das Buch in zwei Teile trennend, befindet sich in Kapitel VII »Die Parabel vom „Turmbau zu Babel“«. Der Autor ist im Museum und sieht sich das gleichnamige Gemälde von Pieter Bruegel dem Älteren an. Er beschreibt darin in wunderbar bildlicher Sprache, was darauf zu sehen ist und wie es auf ihn wirkt, was er empfindet und sich dazu denkt. Und an einer Stelle, kurz vor dem Ende der Betrachtung, quasi als Essenz der Parabel steht dann das:

»Der Turm formt die Menschen, die in und auf ihm sind, die ihm zu nahe kommen. Sie können ihm nicht mehr entrinnen. Selbst haben sie ihn geschaffen. Jetzt werden die Schöpfer vom Turm geformt. Sie sind ihm untertan. Arbeiten vor sich hin und für sich selbst. Geben nichts her. Hinterfragen nichts. Scheren sich nicht um die Menschen um sie herum. Alles ziehen sie an sich. Wie der Turm das Material verschlingt, wie er die Schiffsbäuche leer saugt und die Häuser der umliegenden Stadt. Dem Spiel des Größer und des Mehr huldigen sie. Dafür haben sie ihre Seelen verkauft. Sprachlosigkeit und Sprachverwirrung grassieren weithin. Innehalten ist unbekannt. Nur das Spiel des Mehr existiert noch für sie.«
Klaus Ratheiser

Selbstentfernung

Wie konnte es passieren, was ist schief gelaufen, dass wir uns derart von uns selbst entfernen? Nicht mehr innehalten und reflektieren können? Selbst hier am Campingplatz gibt es unzählige Animationsmöglichkeiten für unsere zappeligen Leidensgenossen. Und abseits der Urlaubsclubs heißt die Distraktion, der unser Geist ausgesetzt ist, Fernsehen und Handy. Und Arbeit. Wer hat denn heutzutage noch genügend Zeit, neben Job, Haushalt, Kindern, Freunden, Familie, Garten, Auto und Hobbys, überhaupt noch Zeit, nachzudenken? Geschlafen muss ja auch noch werden und fürs Kranksein ist sowieso keine Zeit.

Mein jüngster Stiefonkel erzählt mir letztens, dass ihn sein Hausarzt schon oft ermahnt hätte, daheim zu bleiben, doch er ist bereits nach wenigen Tagen des Krankenstands wieder zur Arbeit erschienen. Glauben wir denn alle, dass wir unersetzbar sind, dass ohne uns gar nichts läuft? Und was ist denn bitte, wenn wir vom einen Tag auf den anderen sterben? Dann müssen sie auch ohne uns auskommen. Und wir, wer weiß in welche Form unser Bewusstsein nach dem Tod übergeht, halten uns vielleicht selbst vor, haben Schuldgefühle, Ärger und Gram, dass wir nicht besser auf uns Acht gegeben haben.

Ali Mahlodji schreibt gestern auch so treffend auf Facebook wie wir mit einem unglaublichen Potential und frei von Wertungen geboren werden, und dann durch die Systemanpassung diesen Möglichkeitsspielraum bewusst einschränken. Warum ist mir noch nicht vollends klar. Es hat etwas mit Kleinhalten und Kontrollieren zu tun. Wollen wir denn das? Wollen wir alle nur Marionetten sein?

»Hätte uns jemand damals gefragt, ob wir Lust haben, dass wir eines Tages 40 Stunden die Woche und zwar 5 von 7 Tagen für jemand anderen arbeiten müssen, hätten wir diese Pflicht in Frage gestellt.«
Ali Mahlodji

Und was machst du so?

Ich lese im Urlaub auch noch weitere Bücher. Über »Dieser Schmerz ist nicht meiner« von Mark Wolynn werde ich demnächst noch berichten. Das andere Buch halte ich für eines, das die Welt rettet:

Mit einer wunderbaren Leichtigkeit plaudert Ali Mahlodji über sein bisheriges Leben, das an vielen Stellen alles andere als leicht war. In seinem neu erschienenen Buch »Und was machst du so?« beschreibt er seinen Werdegang vom Flüchtlingskind zum Schulabbrecher, mit vielen Stationen in den unterschiedlichsten Jobs, bis hin zum internationalen Unternehmer und Gründer von whatchado. Auch wenn sein Weg bislang von Schicksalsschlägen durchsprengt war, liest sich sein Werk wie einer seiner Vorträge vor Schülern oder Konferenzpublikum: Locker und lässig, wie dem Autor eben der Schnabel gewachsen ist. Aber auch die nachdenklich-reflektierte Seite seiner Seele kommt gehörig zur Geltung.

Mahlodji verwirklicht sich mit seinem Start-Up-Unternehmen einen Kindheitstraum. Den Traum, vom »Handbuch der Lebensgeschichten«, um Kindern und Jugendlichen aufzeigen zu können, welche Berufe es abseits der Klassiker Ärztin, Bauarbeiter und Friseurin noch gibt. Aber auch, um den nachfolgenden Generationen Entspanntheit zu lehren, denn jene Jobs, die wir in zehn Jahren ausüben, die gibt es jetzt noch gar nicht.

Der Autor stellt klar, dass das Wichtigste die Bildung ist, die Bildung unserer Kinder, die in Wahrheit unser Kapital sind, und eben nicht das Geld. Warum investieren wir also nicht mehr in angemessene Bildung, begonnen bei den Kindergärten? Mit seinen Auftritten in Schulen bricht Ali Mahlodji auf hemdsärmelige Art mit den verkrusteten Strukturen des Bildungsbereichs. Er ist ein »Macher«, was Ideen und Problemlösungen anbelangt. Mit seiner ehrlichen und herzlichen Art kommt er eben gut an bei den Jugendlichen, die im Allgemeinen wenig Selbstwirksamkeit gelehrt bekommen, sondern eher nur Frontalunterricht genießen dürfen.

Warum haben so viele Menschen Angst und wagen nichts? Bleiben in ihrem Hamsterrad, angetrieben von den Prozessmaschinen der großen Konzerne? Warum wagen sie keine berufliche Veränderung, wenn es ihnen körperlich schlecht geht, wenn sie Schmerzen haben? Warum hören die Menschen nicht mehr auf ihre Träume oder lassen sie komplett links liegen und beachten den Ruf ihrer Seelen nicht? Mahlodji hat an vielen Stellen des Buchs die Antwort auf diese Fragen. Es zeigt auf, was im Großteil unserer Unternehmen, die einer Wirtschaft der Geldgier verfallen sind, schief läuft.

Ich wünsche mir, dass nicht nur Arbeitnehmer, sondern auch Arbeitgeber und alle Führungsebenen dazwischen Mahlodjis Buch lesen und sich dadurch vielleicht unsere Managementkultur ein bisschen zum Bessern verändert. Hin zu mehr Wertschätzung und Menschlichkeit. Ali Mahlodji fordert in seinem Unternehmen Freiheit und Selbstverantwortung seiner Mitarbeiter ein. Er geht sogar so weit, sich selbst ersetzbar zu machen, und verwirrt damit viele andere Manager, die mit ihm ins persönliche Gespräch kommen. Es ist so ein fundamental anderer Ansatz, wie ihn viele der »alten Chefs« einfach nicht kennen.

Dieses Buch lehrt die Dankbarkeit. Jene Dankbarkeit, die in unserer westlichen Welt so oft unter die Räder kommt und schon fast vergessen erscheint. Dankbarkeit am Leben, den Eltern gegenüber, den eigenen Lehrern und auch den besonderen Momenten gegenüber, dem, was das Leben an Zufällen für uns parat hält, daran erinnert uns Ali Mahlodji an vielen Stellen. Besonders die Dankbarkeit an seinen Vater und dessen unzählige Weisheiten bleiben lebendig in Erinnerung.

Und es lehrt uns das Loslassen, wie es ist, sich voll auf das Risiko einzulassen. Dass dann ganz viel Schönes entstehen kann. Damit wir endlich verstehen, dass das Leben keine Generalprobe ist.

Innehalten!

Ich halte viel inne in meinem Urlaub mit der Familie. Es gelingt mir nicht immer, doch ich nehme mich manchmal raus aus dem Tagesablauf, verschwinde dann zum Einkaufen, Abwaschen oder Baden im Meer. Am Strand im kitschigen Sonnenuntergang sitzend fällt mir das Kinderbuch »Frederick« von Leo Lionni ein. Frederick ist eine Maus. Und auf den ersten Blick ist er ein Kollegenschwein. Oder Sozialschmarotzer. Er tut nichts, sitzt nur herum und glotzt, während die anderen Mäuse fleißig Vorräte für den Winter sammeln. Er erklärt seinen Feldmäusekollegen, dass er auch brav sammelt: »Ich sammle Sonnenstrahlen, die vom Himmel fallen. Ich sammle Lieder, die die Vögel singen. Ich sammle Geschichten, die der Wind erzählt.« Die Mäuse reagieren mit Unverständnis und haben Angst vor einem unerbittlichen Winter. Der dann auch wirklich kommt. Sie haben bald Sehnsucht nach dem Frühling und weinen.

Frederick, der den ganzen Sommer und Herbst über keine essbaren Vorräte gesammelt hatte, kommt jetzt aus seiner kalten Ecke gekrochen, sein Magen ist leer. Er erzählt den traurigen Feldmäusen von singenden Vögeln, gibt die Geschichten des Winds wieder, wärmt sie mit bildlichen Beschreibungen der eingefangenen Sonnenstrahlen. Und da beruhigen sich die Mäuse. Sie sind wieder glücklich und der kalte Winter dauert mit Fredericks Geschichten auch gar nicht mehr so lange. Letztlich erkennen sie den Wert dessen, was ihr scheinbar fauler Kollege zur Gemeinschaft beigesteuert hat.

Eine Bitte

Leute, kommt runter. Macht Urlaub. Lange. Und intensiv. Seid bei euch selbst und stellt die Verbindung nötigenfalls wieder her. Das geht nicht mit Animationsprogramm, das geht nur mit innerlicher Einkehr. Das steckt schon im Wort Innehalten. Es ist ein Nach-innen-kehren. Nehmt euch genügend Auszeiten. Reflektiert. Auszeiten sind wichtig zum Runterkommen. Einige verlängerte Wochenenden reichen nicht. Ein richtiger Abstand ist erst mit zwei, drei Wochen zu erreichen. Im Übrigen bin ich der Meinung, dass vierzig Wochenstunden zu viel sind. Aber das habt ihr vielleicht eh schon zwischen den Zeilen gelesen.

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3 Kommentare zu „Innehalten

  1. Deiner Bitte will ich unbedingt nachkommen!!!!..auch wenn ich noch viel üben muss!
    Und was Ali M. anbelangt, ich habe viele auf meinem Weg kennengelernt die Ähnliches von sich geben. Alle spornen mich irgendwie an, mehr oder weniger. Aber mal ehrlich, auch wenn sie Hürden nehmen mussten, wie haben die sich alle bis zu diesem Zeitpunkt der Traumerfüllung finanziert? Darüber spricht niemand!! Hast du wenigstens von Ali M. Infos aus dem Buch darüber, es hört sich alles so leicht an…wie vom Tellerwäscher zum Millionär! Gibt es ein Rezept? LG

    Gefällt 1 Person

    1. Das ist eine gute Frage! Viele die ich kenne, haben Erspartes oder Familie.

      Soweit ich weiß hatte die Familie von Ali nichts, als sie nach Österreich kamen. Sie waren anfangs auf Spenden (Caritas) angewiesen und nahmen so schnell wie möglich diverse Jobs an. Millionär ist er aber definitiv keiner. Mit Arbeiten, Sparen und dem Verfolgen der eigenen Träume glaube ich, dass es möglich ist. Bei den Punkten eins und zwei kann ich mitreden, an Punkt drei bin ich noch dran.

      Rezept gibt es sicher keines, ich bin überzeugt, dass der Weg für jede Person anders aussieht.

      Alles Liebe aus Wien!

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